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 Solar Nautic
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Historie

 

Am Anfang steht die Idee von Andreas Wiese sen., getrieben von der Vision einer immissionsfreien Schifffahrt: Andreas Wiese möchte, dass sich anstelle eines photovoltaisch angetriebenen Modells eines Windrades auf der Fensterbank seines Büros die Schiffsschraube eines Bootes solar angetrieben dreht.

Es folgen, wie in solchen Fällen nicht selten, Jahre der Entbehrung und des Belächelt Werdens, in der ersten Hälfte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, der Versuchsfahrten mit den Rümpfen alter Segeljollen und PV-Zellen tragenden Segeln. Ein Versuchsboot "Isabel" wurde konstruiert, gebaut und überlebte alle Irrungen und Wirrungen in der Geschäftswelt einer untergehenden Werft.

 

"Wie weiter?", lautete die Frage. Wo gibt es Anwendungsbereiche im Kleinen und im Großen. Kurz vor der Jahrtausendwende ging es Schlag auf Schlag. Der Tourismus in den nordöstlichen Bundesländern, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg entwickelte Dynamik und Perspektiven, die Expo 2000 in Hannover und Umgebung naht. In deren Dunstkreis es gleich zwei Projekte zu verfolgen gab, ein kleines mit etwa 10 Vermietbooten. Der Sponsor verlangte Exklusives. Das war die Geburtsstunde von "Sonni", dem Projekt, das in räumlicher Nähe des Ideengebers und in einem überschaubaren finanziellen Rahmen realisiert werden konnte.

Gleichzeitig entstand der Wunsch nach einem "Steinhuder Hecht", dem Schiff, das nach den Vorstellungen des potentiellen Kunden, Tagesurlauber aus dem Ort Steinhude über das gleichnamige Meer, anders als sein berühmter Namensvorgänger, das erste U-Boot der Welt, zukunftsweisend und umweltschonend in ausschließlich friedlicher Mission auf die Festung Wilhelmstein bringen sollte. Technisch war möglich, solare Energieversorgung mit landseitiger Unterstützung, für Nachtfahrten und länger andauernde Schlechtwetterperioden zu nutzen.

Der Gedanke an Netzwerkaktivitäten wurde im Vorbeigehen in den Mittelpunkt gerückt. Im Schiffbau kein Fremdwort gelang es, ernsthaft interessierte, erfahrenen Partner zu finden, die sich bereit zeigten, in einer sehr frühen Phase mit in diese recht wenig konkreten Projekte ein zu steigen, wie in solchen Fällen üblich, mit der Maßgabe, wenn es losgeht, dabei zu sein. Das war Grundvoraussetzung für ein solches Projekt, das bis zu seiner Entscheidung mehr als 5 Jahre brauchen und ebenfalls von vielen unangenehmen Überraschungen begleitet sein sollte.

 

Aus dem Tourismussektor kommt die Nachfrage nach solar-elektrisch versorgten Hausbooten. Eine lobenswerte Idee, jedoch wird hier das Energieproblem erst recht offenbar. Das Leben an Bord in dem von zu Hause gewohnten Standard verschärft die Situation. Die Idee, Kühlschränke und elektrische Herdplatten an Bord zu betreiben, bringt die Grundidee unweigerlich an ihre Grenzen.

Solarboot war schick, jeder(?) wollte eins haben. Die Grundidee war überzeugend, wäre das leidige Batterie-Kapazitäts-Problem nicht und die Preisentwicklung wie bei Computern, kurzfristig, wie nahezu beiläufig gelöst.

Hier ist die Grenze erreicht, die marktseitig eine Herausforderung darstellt. Die Nachfrage reicht nicht aus, um solche Entwicklungen zu quasi Selbstläufern werden zu lassen.

 
Hier sind die Nutzung von sich abzeichnenden Synergien unverzichtbar und zunächst Geduld gefragt. Andererseits gilt es Möglichkeiten zu erschließen, die die Übergangszeit erträglich machen. Schiffbau ist bekanntlich eine Disziplin, die hohe Ansprüche an Zuverlässigkeit und Sicherheit stellt. Im Betrieb gibt es nur wenig Spielraum für Experimente. Diese müssen stattfinden, solange das Schiff in der "Obhut" des Schiffbauers ist.

Einige weitere Beispiele aus der Vergangenheit: (Die Produkte, die auf der "alten Internet-Seite unter der bleichnamigen Rubrik zu sehen sind", "Run-About", Haus- und Wanderboote, etc."